HOKOSIL® Silikon

Silikone (auch Poly(organo)siloxane oder kurz Siloxane) bezeichnen eine Gruppe synthetischer Polymere. Bei diesen Polymeren sind Siliciumatome über Sauerstoffatome netzartig oder zu Molekülketten verknüpft. Silikon (engl.: silicone) wird sehr häufig mit dem Silikonbestandteil Silicium (engl.: silicon - bspw. silicon valley) verwechselt. Die fast identische Schreibweise führt oftmals zu falschen Übersetzungen.

Silikone nehmen aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Zwischenstellung zwischen anorganischen und organischen Verbindungen ein und weisen deswegen ein einzigartiges Eigenschaftsspektrum auf.

Diese „Hybride“ sind in einem besonders großen Temperaturbereich (von- 60°C bis +200°C ) einsetzbar. So gibt es aber auch spezielle Silikone, die außergewöhnlich hitzebeständig sind und  im Temperaturbereich von -90°C bis +250°C einsetzbar sind. Demgegenüber gibt es Mischungen (compounds), welche eine extreme Kälteflexibilität aufweisen.

Silikon-Compounds sind sehr rein und sie geben in der Regel keinen Geruch oder Geschmack ab. Sie sind zudem physiologisch sehr gut verträglich,wodurch der Stoff vor allem in der Lebensmittelindustrie und Pharmazie seine Anwendung findet. Sie bekommen Silikone mit FDA-Zulassung (FDACFR 177.2600).

Silikon ist beständig gegenüber Ozon, UV-Strahlung, Heißluft, Motor- und Getriebeöle sowie tierische und pflanzliche Fette. Die Beständigkeit gegenüber Mineralölen ist bei Silikon gering. Silikon kann je nach Einsatzgebiet elektrisch leitfähig, elektrisch widerstandsfähig und flammhemmend hergestellt werden. In Bezug auf Zugfestigkeit, Reißdehnung und Abriebfestigkeit besitzen Silikone nur schlechte Eigenschaften.

 

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